365 Sätze…

brucke

Und wieder geht ein 365-Tage-Projekt zu Ende…

was ich zum Anlass nehme, zurück zu blicken und nach vorne zu schauen.

Ursprünglich als ein 365-Tage- Projekt gedacht, geht nun schon das 3 Jahr Findesatz zu Ende und ich kann auf einen Berg an gesammelten Sätzen schauen.

Ohne euch Leserinnen und Leser würde ich die Sätze hier im Blog nicht mehr sammeln. Euer Lesen und eure Gedanken zu den Sätzen sorgen dafür, dass ich gar nicht aufhören mag und auch im nächsten Jahr weiter Sätze aufhebe, die mir begegnen und sie hier mit euch teilen werde.

Danke an dieser Stelle für euer Lesen, euer Folgen, euer stilles Lesen und euer Kommentieren, das den Sätzen wunderbare Facetten schenkt. Auch lieben Dank an euch, die ihr die Sätze schenkt, denn einige von euch lesen hier mit.

Und lieben Dank zu dir, lieber J., der du immer wieder wunderbare Bilder machst, von denen ich hier viele zeige und teile.

 

Nun, da das neue Jahr um die Ecke winkt, wünsche ich allen, die hier lesen, einen guten Übergang in das neue Jahr und ein lebendiges, glückliches neues Jahr!

 

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Findesatz II

Und die kleine Erweiterung

Mit Freude und Lust beginne ich heute mit „Findesatz II“.

Weitere 365 Tage, in denen ich täglich jeweils einen Satz, der mir irgendwo begegnet, sammle und ihm hier eine kleine Bühne gebe.

Es wird also weitergehen wie bisher. Da Leben Wandlung ist, wird auch hier eine kleine Änderung sein.

In dem zurückliegenden Jahr habt ihr mich immer wieder überrascht, zu welchen Gedanken euch der gesammelte Findesatz eingeladen hat. Eure Kommentare bereichern diese Sammlung und oftmals habe ich gedacht, eure wunderbaren Sätze verdienen ebenfalls eine kleine Bühne.

Ulli schrieb es heute so schön: “ So mancher Satz hat so viele andere im Gepäck.“

Das habe ich in dem zurückliegenden Jahr immer wieder erleben dürfen. Deshalb wird es nun – neben den täglichen Findesätzen – am Monatsbeginn einen kleinen Auszug geben aus „Findesatz-Kommentaren“ des jeweiligen Monats, der ein Jahr zurückliegt.

Viel Freude und herzlichen Dank für euer Lesen, Vorbeischauen, Verweilen und Gedanken schenken!

Liebe Grüße

Marion

 

365 Sätze…

Wörter Findesatz

 

365 Sätze…

haben hier eine kleine Blog-Bühne bekommen. Sätze, die mir in dem zurückliegenden Jahr begegnet sind, hinter denen Menschen und Geschichten stehen. Da das 365-Tage-Projekt nun zu Ende ist, nehme ich das zum Anlass, eine kleine Rückschau zu halten.

Als ich am 1. Januar begonnen habe, wusste ich nicht, wohin das führen mag. 365 Tage später kann ich sagen, dass es zu viel Freude, bewussterem Hinhören, gutem Austausch und viel Herzlichkeit geführt hat. Ich habe hier wunderbare Menschen, deren Kreativität und Einmaligkeit kennenlernen dürfen.

Das Projekt lebt durch die vielen wundervollen Menschen, die mich umgeben und diese Sätze sagen, manchmal unwissentlich und scheinbar zufällig. Die Sätze sind in allen möglichen Situationen entstanden, bei einem Treffen, einem Telefonat, bei einem Seminar, am Küchentisch, beim Tanz, im Café oder an der Kasse im Laden um die Ecke.

Findesatz lebt durch euer Lesen und nicht zuletzt durch eure Kommentare. Dieser Austausch überrascht und erfreut mich immer wieder.

Lieben Dank euch allen an dieser Stelle für jeden Besuch, jedes Lesen und Wörter schenken!

Bis zum Schluss war ich mir nicht sicher, wie es nach den 365 Tagen weitergeht. Pausieren? Weitermachen? Aufhören? Ein neues Projekt starten?

Da ich auch weiterhin von Wörtern umgeben und mir sicher bin, dass mich auch im neuen Jahr Sätze ansprechen und berühren, geht es weiter.

Deshalb heißt es ab Morgen:

Findesatz II

Ganz herzlichen Dank allen Leserinnen und Lesern!

Kommt gut ins neue Jahr, das Wunderbares für euch bereithalten möge!

 

Award

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Lange ist es her, dass Cynthia (http://moinuntschuess.wordpress.com/) und Holger (http://photoproject365days.wordpress.com/) mich mit einem Award überrascht haben. Ich habe mich über diese Wertschätzung gefreut. Bisher habe ich leider nicht auf die Fragen geantwortet. Weitere Awards hatten sich dazwischen geschoben. Doch auch eure schönen Fragen, liebe Cynthia und lieber Holger, möchte ich gerne beantworten. Ich bündle sie zu einem Award, damit es nicht zu viele Fragen sind und hoffe, das ist für euch okay. Danke euch beiden nochmals!

Da der vorherige Award noch nicht allzu lange her ist, werde ich nicht weiter nominieren. Doch möchte ich all den Blogschreiberinnen und -schreibern, denen ich hier begegne, an dieser Stelle sagen: Schön, dass es euch und eure Kreativität, eure inspirierenden Gedanken, Worte und Bilder gibt!

Und hier kommen sechs Fragen von Holger:

1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?

Da war die Idee, jeden Tag etwas Kleines entstehen zu lassen, um dann am Ende des Jahres auf einen Berg Kreativität schauen zu können.

2. Welches Buch hat dich berührt oder begeistert?

Es gibt viele Bücher, die mich berühren und begeistern. Da du ein konkretes hören möchtest, greife ich dieses heraus: „Das ist das Leben“ von Francoise Héritier. Ein kleines Buch, in dem die Autorin Momente aufschreibt, die unser Leben ausmachen und bereichern. Das Buch enthält eine Sammlung an Dingen, eine „Blütenlese der Sinne“. Ich finde, es spiegelt die Fülle des Lebens wieder, all die großen und kleinen Momente, die unser Leben prägen. Das Buch lädt ein, das Leben zu feiern.

3. Tee oder Kaffee?

Morgens und nachmittags Kaffee, zwischendurch und abends gerne Tee.

4. Was ist dein Lieblingsspruch/-zitat?

Das ändert sich, im Moment mag ich diesen gerne: Manchmal warten wir mit bestimmten Dingen so lange, als hätten wir noch ein zweites Leben im Koffer.

5. Stadt oder Land?

Leben auf dem Land, zwischen Maulwurfshügeln und Bienen; sehen können, wie die Sonne auf- und untergeht und nachts die Sterne funkeln. Die Stadt allerdings nah genug, um deren Kultur und Angebote genießen zu können.

6. Ein Abend ohne Internet, wie verbringst du den?

Gerne mit der Familie oder Freunden. Viele Möglichkeiten, wie er zu füllen ist. Um nur drei zu nennen: erzählend, spielend oder lesend.

Und hier sechs weitere Fragen von Cynthia:

7. Wann hast du zum letzten Mal etwas Neues gemacht und was war es?

Heute. Wenn auch nur was Kleines, doch auch etwas kleines Neues ist etwas Neues. Ich bin mit dem Rad gefahren und habe mich von einer Strecke einladen lassen, die ich noch nie zuvor gefahren bin.

8. Wie war das für dich?

Gut! Ich dachte: „Wie schön, hier war ich noch nie. Diese Unterführung habe ich noch nie gesehen. Wo komme ich da wohl raus?“ Ich finde, wir sollten uns neben dem wunderbar Vertrauten, immer von neuen Ideen einladen lassen und sei es nur, indem wir einen anderen Fahrweg als den üblichen wählen. Es erweitert die Sichtweise.

9. Welchen Moment würdest du am liebsten aus deinem Leben herausschneiden?

Keinen. Sie gehören alle dazu. Ich habe das Gefühl, wenn ich einzelne Momente herausschneiden würde, dann wäre es nicht mehr mein Leben. Deshalb nehme ich sie alle.

10. Stell dir vor, Du könntest einen Tag lang im Körper eines Menschen anderen Geschlechts leben… was würdest du dann tun?

Ich glaube, ich würde einfach durch die Stadt gehen und schauen, wie es sich anfühlt. Den Tag sich entwickeln lassen, in einem Café sitzen, Obst kaufen, Leute ansprechen, wunderbar Alltägliches und schauen, was wäre anders und warum.

11. Was bringt dich zum Weinen?

Das können Zeilen in einem Buch oder eine Szene in einem Film sein. Trauer ebenso wie intensiv gespürte Dankbarkeit kann mich zum Weinen bringen.

12. Was zum Lachen?

Situationen, die plötzlich entstehen und aus irgendwelchen Gründen das innere Lachen kitzeln. Ich kenne diese Lachkrämpfe, die gerade dann nicht aufhören, wenn sie aufhören sollen, da zum Beispiel gerade die Bedienung auf eine Bestellung wartet.

 

Schöne Fragen hattet ihr, liebe Cynthia und lieber Holger!

Herzliche Grüße euch und allen Leserinnen und Lesern!

Juchu, Award

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Die liebe Andrea Görsch von wortladen.com hat meinen Blog Findesatz nominiert.

Über Ihre lieben Worte habe ich mich sehr gefreut und nehme die Nominierung gerne an.

Hier kommen Ihre Fragen.

1. Wie bist du auf das Motto “FindeSatz” gekommen?

Das Motto ließ sich schnell finden, da die Sätze nur gefunden werden wollen – Findesatz eben.

2. Wo findest du jeden Tag einen “Findesatz”?

In meiner Umgebung, und die variiert. Das kann ein Satz bei einer Begegnung sein, innerhalb der Familie, bei einem Gespräch mit Freunden, eine Äußerung bei einem Telefonat oder ein Satz eines Teilnehmers/einer Teilnehmerin eines Seminars. Auch die Verkäuferin im Supermarkt, die Leute vor mir in der Schlange oder der Briefträger können Sätze liefern.

3. Was ist zuerst: Foto oder Satz?

Immer der Satz. Ansonsten könnte ich sagen „Hey, XX, sag mal bitte einen Satz zu diesem Foto.“ Also erst der Satz und dann suche ich ein Bild dazu aus, meist aus dem Fundus, manchmal mache ich aktuell eines.

4. Ist es anstrengend, täglich etwas zu veröffentlichen?

Ich bin erstaunt, dass sich jeden Tag ein Satz finden lässt, den ich gerne aufschreibe und teile. Manchmal finde ich sogar mehrere Sätze und muss mich entscheiden, welchen ich nehme. Insofern ist es leicht. Und ich bin zuversichtlich, dass die Welt um mich herum nicht aufhört zu sprechen.

5. Fürchtet sich deine Umgebung davor, als “FindeSatz” im Netz aufzutauchen?

Nicht ernsthaft. Meine Freundinnen und meine Mutter sagten es mal, jedoch lachend. Und zudem bleibt es anonym. Meine Umgebung weiß, dass persönliche Dinge nicht preisgegeben werden.

6. Hast du einen “FindeSatz-Vorrat”?

Das Notizbuch ist voll mit Sätzen. Da ich es mir jedoch zur selbst auferlegten Regel gemacht habe, die Sätze an dem betreffenden Tag zu hören, gibt es keinen Vorrat. Nur mein Notizbuch mit vielen schönen Sätzen, die dann für mich sind.

7. Hat sich “FindeSatz” gelohnt – in welcher Weise auch immer?

Ja, da muss ich nicht überlegen. Ich mag es und mache es gerne. Es ist schön, durch den Tag zu gehen und die bunten Sätze um mich herum bewusst wahrzunehmen. Zudem bin ich erfreut, anderen Bloggerinnen und Bloggern und deren Kreativität begegnet zu sein. So viel Können, Ideen und Silbenkünstler hier zu entdecken, setzt mich immer wieder in Erstaunen.

8. Würdest du “FindeSatz” noch einmal starten?

Ja, würde ich. Zu Beginn des Jahres wusste ich nicht, was folgen und wie sich das Projekt entwickeln würde. Es ist ein Gewinn, bringt Freude, kostet mitunter auch etwas Zeit, auch das, aber es bereichert.

9. Woher nimmst du deine Inspiration?

Ich habe das Gefühl, die bekomme ich von meiner Umgebung geschenkt. Die Sätze sagen andere, ich höre und schreibe auf.

10. Hast du schon ein nächstes Projekt im Kopf?

Ja, das variiert schon mal. Die Idee, Lieblingsgeräusche der Menschen aufzuschreiben, tauchte schon mal auf. Auch andere Ideen sind da. Vielleicht wird es eine Mischung aus einem weiteren Projekt und eigenen Texten werden.

11. Was brauchst du, um gut in den Tag zu starten?

Natur, den Blick nach draußen und wenn möglich das Draußen spüren. Am Morgen mag ich Kaffee. Später auch gerne Tee.

 

Schöne Fragen hast du dir überlegt, liebe Andrea. Es hat Freude gemacht, sie zu beantworten! Ich danke dir!

Vor einigen Wochen bin ich von zwei anderen Bloggern nominiert worden, diese Antworten stehen noch aus. Das werde ich bald machen und dann auch Fragen an weitere Nominierte reichen!

Award

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Gestern erhielt ich den Liebster Award von Ailis, den ich erfreut und dankend annehme!
In Ailis Blog „Leuchtende Tage“ schaue ich immer sehr gerne rein und finde, er ist tatsächlich leuchtend, da er so voller schöner Gedanken steckt!

Bei dem Award geht es darum, sich ein wenig mehr kennen zu lernen, einfach mal zu sagen: “Mir gefällt, was du da machst!” und Blogs mit weniger als 200 Lesern bekannter zu machen. Die weiteren Regeln sind:

• es werden 11 Fragen gestellt, die man beantworten soll
• man verlinkt den Blogger, von dem man nominiert wurde
• man nominiert selbst wiederum 11 Blogger
• und stellt diesen dann wiederum 11 eigene Fragen.

Und hier kommen Ailis Fragen an mich:

1. Wie lange hat es von der Idee bis zum ersten Blogeintrag gedauert?

Das ging erstaunlich schnell. Nachdem ich in der Flow Zeitschrift Ende vergangenen Jahres von verschiedenen 365-Tage-Projekten gelesen habe, bekam ich Lust auf solch ein kreatives Projekt. Da ich finde, dass wir täglich von unglaublich vielen interessanten Sätzen umgeben sind, entstand die Idee, diese zu sammeln und aufzuschreiben. Der 1. Januar bot sich als Starttag an, deshalb ging es dann bald los.

2. Wieviel Zeit investierst du pro Woche in Dein Blog?

Das kann ich nicht genau beantworten, da es variiert. Durch die Art des Projektes bin ich täglich im Blog. Die Sätze lassen sich gut im Laufe des Tages finden und zum Glück ist der Foto-Fundus groß.

3. Wann bloggst Du am liebsten und warum?

Irgendwann am späten Nachmittag oder frühen Abend, da mir dann schon viele Sätze begegnet sind, aus denen ich dann einen wähle.

4. Wie finden es die Menschen in Deiner Umgebung, dass Du bloggst?

Die sind inzwischen angesteckt und nehmen Anteil daran. So kann es passieren, das beim Abendessen die Frage auftaucht: „Wie lautet denn dein heutiger Satz?“

5. Wovon lässt du dich besonders inspirieren?

Von Worten, die mehr beinhalten, als diese auf den ersten Blick vorgeben. Sätze, die vielschichtig sind und hinter denen eine bunte Geschichte steht.

6. Welches ist dein Lieblingsbeitrag auf Deinem eigenen Blog? (Link nicht vergessen!)

Da dieser Satz auf so besondere Weise zustande gekommen ist, der vom 2. März. Hierzu muss ich auch den Link eines anderen Bloggers einfügen, da der Satz sich durch Tanraks Beitrag entwickelt hat. Wer die lustige Entstehung verfolgen möchte, lese bitte die Kommentare auf seiner Seite, dann wird die Geschichte deutlich.

7. Welche Blogs liest Du am liebsten?

Blogs mit guten Gedanken, Lyrik, Fotoblogs, inspirierenden Ideen. Ich stelle fest, dass es wunderbar kreative Menschen gibt, die hier ihr Können und ihre Ideen teilen.

8. Welches ist dein Lieblingsbuch und vor allem warum?

Oh, es gibt viele großartige Bücher. Da es noch nachwirkt, nenne ich das Buch „Wunder“ von Raquel J. Palacio. Eigentlich als Jugendbuch deklariert, jedoch auch für Erwachsene sehr lesenswert! Ein Junge geht bewundernswert mit seinem „Anderssein“ um und die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Das Buch hat mich berührt und es steckt voller schöner Gedanken und Zitate. Um hier nur eines zu nennen:
„Ich finde, es sollte eine Regel geben, dass jeder Mensch auf der Welt wenigstens einmal in seinem Leben Standing Ovations bekommen muss.“

9. Was war das schönste Geschenk, dass du je bekommen hast?

Spontan nenne ich eine blaue kleine Dose, die ich von meiner Tochter erhalten habe. Diese Kiste ist gefüllt ist mit herzerwärmenden Dingen und kleinen Botschaften.

10. Welches Hobby wolltest du schon immer mal ausprobieren?

Die meisten Sachen, die ich machen möchte, mache ich auch (tanzen, schreiben, in der Natur sein).
Was noch fehlt, ist Theater spielen. Als Jugendliche habe ich mal bei einem Theaterprojekt mitgemacht und tja, war da lediglich eine Blume, die wachsen durfte, also nicht ganz so erfüllend. Ich denke, das ist noch ausbaufähig … ;-)

11. Schreibst Du gerne Listen und wenn ja, wofür?

Neben den berühmten To-do-Listen, schreibe ich täglich in einem „Glückstagebuch“, darin schreibe ich mindestens drei Dinge auf, die mich an dem Tag erfreut haben. Wenn ich das Glückstagebuch durchblättere, denke ist, wie wunderbar und reichhaltig das Leben doch ist!
Eine Übung, zu der ich gerne bei den Kreativen Schreibseminaren einlade und die ich selber gerne mache, ist es, aufzuschreiben, wofür man dankbar ist. Ich finde Listen zu erstellen, ist eine gute und kreative Schreibtechnik.

So, und nun kommen meine 11 Nominierten, an denen ich den Liebster Award gerne weiterreichen möchte und die eingeladen sind, die Fragen zu beantworten, wenn sie mögen.

schmoeefoto
blauerfuchs
Maren Wulf
Candy Bukowski
freudenspruenge
Wortladen
MeinWald
nachtblaue
Shootingqueens
Vera
Caroline

Und hier die Fragen an euch:

1. Wie ist die Idee zu deinem Blog entstanden?
2. Lieber Meer oder Berge?
3. Welche Jahreszeit magst du am liebsten?
4. Welches Buch liest du gerade?
5. Welche Art von Blogs liest du gerne?
6. Welches ist dein Lieblingsbeitrag auf deinem eigenen Blog (mit Link)?
7. Führe den Satz fort: Kreativität ist…
8. Besitzt du einen Glücksbringer?
9. Sammelst du etwas oder hast du mal etwas gesammelt?
10. Was hast du dir als letztes gekauft (außer Lebensmittel)?
11. Unerwartet fällt ein Termin aus und du hast den Vormittag frei. Was machst du?