Zitat

25. April

„Manchmal ist es gut, wenn wir abwarten und es löst sich ganz von alleine in Wohlgefallen auf.“

Meer Pfähle

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43 Gedanken zu „25. April

  1. Es gibt viele Situationen, über die man sich einen Kopf macht, in heller Aufregung ist oder ewig nachgrübelt und nachher löst sich alles von ganz alleine auf. Kann ich bestätigen :-) Oft genug gehts von selbst und ohne große Aktivitäten. Wie heißt das bei den Österreichern ? Irgendwas mit „es sich ausgehen lassen“, glaube ! ich…

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    • Vermutlich gibt es keinen Weg, der immer gilt. Würden wir immer abwarten, würde sich einiges nicht entwickeln und es braucht das aktive Handeln. Auf der anderen Seite glaube ich, dass uns in einigen Situationen einen Portion Zuversicht und Geduld auch gut tut. Beides braucht das Leben und das Innere.

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  2. ‚Wer wartet, erwartet‘, lernte ich von den Asiaten und sie haben Recht.
    Warten erzeugt inneren Stress.
    Der macht krank und nervös.
    Der Moment ist wie er ist.
    Das zu akzeptieren ist der erste Schritt zu mehr Gelassenheit.
    Dieser erste Schritt ist am schwersten, denn er bedeutet den Druck loszulassen und auch den worst case am erwarteten Ende des Wartens anzunehmen: dass sich eine Situation ungünstig verändern kann. Warten beinhaltet immer auch die Möglichkeit des vergeblichen Wartens. Das erschafft Zeit und was Zeit erschafft, das will eilen und maßregeln- denn genau das ist das Wesen des Menschmachwerks der Zeit.
    Gregory Corsos Poem ‚Power‘ bietet sich hier an:
    ‚Standing on a Street corner waiting for no-one means power.“

    LG✨

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  3. Oh ja wie wahr, wie wahr. Als ich es las kam mir sofort „abwarten & Tee trinken“ in den Sinn, den Gedanken den VorKommentiererin Nina wohl auch hatte. Die Dinge nehmen eh ihren Lauf wie sie ihren Lauf nehmen…. Nun denn, setz ich mich mit ihr zusammen einfach an die Brandung, schaue dem Wippen der Wogen zu und genieße einen, hmmm, na ich nehme einen feinwürzigen YogiTee mit viel Honig…. Ein Stück Keks dazu?

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  4. Pingback: www.beat.company | Dust

  5. Glücklich ist der, der spürt, wann Aktion und Gelassenheit gefragt ist.
    Der Satz erinnert mich irgendwie an ein Gebet von Dietrich Bonhoeffer (nach Wikipedia ist die Urheberschaft umstritten):
    Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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