Zitat

1. März

„Ich will ein Leben in Fülle, nicht im Überfluss.“

goldregen

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34 Gedanken zu „1. März

  1. hmmm… & wenn ich dann auf meinem Gipfel stehe, der SeelenFrieden mich behaucht, ich dem SinnesÜberuß kaum weichen kann… hmmm… ich dachte kurz an „Überfluss“, doch nein, solch Erlebnisse können wohl kaum „überflüssig“ in doppelter Bedeutung sein ;-)

    Guten Morgen – sehr sehr schöner Satz liebe Marion :-)

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  2. Fülle findet man auch hier; die Leserschaft! (:
    Ich habe keinen Blog. (und strebe das auch nicht an) Dennoch frag‘ ich mal: Was für einen Leser wünscht sich ein Blogger?
    Einen nachdenklichen Leser, einen geschulten Leser, einen intelligenten Leser, einen Leser der Bescheid weiß im Leben.. Und müsste ein Leser nicht viel mehr fragen?
    Oder, ist das ganz egal?
    *lieb frag* °[`

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    • Ich erlebe die Leserschaft auch als Fülle : )
      Du fragst, was für eine Leserschaft sich ein Blogger wünscht. Ich kann nicht für alle Blogger sprechen. Ich wünsche mir die Leserschaft, die ich hier vorfinde und die auch deine Worte beschreiben, die nachdenklichen, die geschulten, die intelligenten, die wissenden, auch die kritischen, die neugierigen, die offenen und auch die fragenden.
      Du hast gute Frage gestellt und auch das ist mir sehr willkommen hier. Fragen, Antworten, gegenseitige Inspiration, so empfinde ich die Kommentare hier.
      Danke für deinen Anteil.

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    • Interessante Frage! Ich hab noch gar nie darüber nachgedacht, was für Leser ich mir wünsche. Es werden immer die sein, die zu mir passen, ansonsten würden sie meinen Blog ja nicht lesen. So gesehen fühle ich mich durch das Bloggen inmitten einer Schar von Menschen, von denen ich mich verstanden und oft inspiriert fühle. Sie sind eine Bereicherung. :-)

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  3. Wenn ich so drüber nachdenke leben viele ein Leben im Überfluss, aber nicht in der Fülle. Vermutlich ein Kompensationsversuch ? Auf der anderen Seite finde ich, gibt es gerade jetzt den Trend in die andere Richtung. Viele entrümpeln und gucken, was sie wirklich brauchen. Wenn dann noch auf das Herz geguckt wird, ist alles perfekt :-) Dann will ich mich mal füllen – nee, doch nicht. Bin jetzt satt ;-)

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    • Mein Ja zu deinen Gedanken. Ich glaube schon, dass Überfluss eine Kompensation von innere Leere sein kann. Ich beobachte das auch, dieser Wunsch nach Reduzierung bei vielen Menschen, diese „weniger-ist-mehr-Bewegung“. Sie zeigt das Bedürfnis, das in uns wohnt, dem eigenen inneren Kern auf die Spur kommen zu wollen. Wenn weniger uns ablenkt, sind wir uns näher. Und dann kann die Fülle sprießen, denkt dich herzlich grüßend, Marion

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    • Ja, es gibt einen Trend weg vom Materiellen, aber es gibt auch den Überfluss an Informationen, Bildern, Beschallungen aller Art und als allen Kanälen. Über eine Abkehr davon oder ein bewusstes sich-fernhalten hört man noch nicht so viel, dabei täte es manchem gut. Mir zum Beispiel, bissel empfindlich veranlagt. ;-)

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  4. Ein sehr feiner Satz, wenn auch im Überfließen erst mal nichts Negatives steckt und in der Fülle schon ein Zuviel sein könnte, aber als Satz wird´s sonnenklar, dass das Überflüssige das Zuviel sein muß und das braucht kein Mensch und glücklich macht es auf keinen Fall.
    Die Fülle an Sinneseindrücken macht das Leben hell und freudig

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    • Da du die Verbindung zum Glück legst, liebe Bruni, fallen mir Worte von Titus Müller ein, der in seinem Buch „Glück hat viele Farben“ schreibt: „Andererseits hat das Mehr auch eine Grenze. Zu viele Kleidungsstücke verstopfen meinen Schrank. Zu viele Freizeitaktivitäten verwandeln Entspannung in Hetze. Etwas, das schön ist, ist in zehnfacher Ausführung nicht unbedingt zehnmal so schön.“
      Er erzählt weiter davon, dass das Haus nach einer Feier voller Blumensträuße stand. Die vielen Sträuße überforderten ihn. Er freut sich an einer einzigen Gerbera mehr, wenn sie für sich alleine auf dem Küchentisch steht.
      Seine Gedanken lassen sich gut lesen und ich fand das interessant. Ich mag die Fülle an Blumen und einen bunten Strauß, doch ich mag auch die Klarheit und Schönheit einer einzigen Blume und kann verstehen, was er meint.

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