Zitat

8. November

„Alles hängt mit allem zusammen.“

spinnennetz

 

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48 Gedanken zu „8. November

    • Ja, der Satz kam mir gestern entgegen. Er bezog sich auf gute Netzwerke, gute Einflüsse, die weitergereicht werden.
      Nach dem Ergebnis des Wahlsiegs frage ich mich fassungslos, wie kann das sein und was ist das für ein Netzwerk, das wir gerade erleben.

      Ich denke an Hilde Domin, die sagte:

      Wer es könnte
      die Welt hochwerfen
      dass der Wind
      hindurchfährt.

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  1. Absolut. absolut! Auch die Energie hier während meines Schreibens, schwingt in imaginären Wellen durch die Wellt und „stößt“ irgendwo wieder an und löst eine nächste Welle aus…ein ewiger Kreislauf des „alles gehört zusammen“ in diesem „globale“ Netzwerk der Schwingungen, das würde ich gerne mal sichtbar machen… :-)

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      • Tja.. er mag uns widerwärtig anmuten … und so wie er uns präsentiert wird, ist er auf allen Ebenen untragbar.
        Und doch frage ich mich ob das auch so stimmt. Ich bin nicht da vor Ort .. ich lebe nicht in den Staaten und habe ihn noch niemals persönlich gesehen oder gesprochen.. das er jetzt DAS Thema ist gibt ihm von millionen Seiten ( auch von mir jetzt gerade) viel zuviel Energie.. die ihm möglicherweise besser nicht zufliessen sollte..
        Was lass ich gerade .. New York hasst ihn….das ist eine Momentaufnahme….wir werden sehen…
        Der Ruf nach einem sog. starken Mann, der alles schon richten wird, macht mir mehr Sorgen als er.. die Menschen die ihn gewählt haben machen mir wenn schon Sorgen… und „rechts“ ist nicht nur in den USA gerade merkwürdig gefragt.. (auch in Europa … ich wiederhole mich…)
        S.

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        • Ich glaube, wir reden darüber, da es uns fassungslos macht und unser Reden auch der Verarbeitung dient. Austausch ist gut und bringt oft neue Sichtweisen. Doch du sagst es, möglicherweise fließt ihm dann auch zuviel Energie und Aufmerksamkeit zu. Ich finde wichtig, dass wir nicht in Fassungslosigkeit und Angst verharren, sondern so leben und handeln, wie wir uns die Welt wünschen. Auch um dem etwas entgegenzustellen, wie wir uns die Welt eben nicht wünschen.

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          • Mich macht das nicht fassungslos.. ich habe.. muss ich leider zugeben, von den Amerikanern nichts anderes erwartet..
            Aber wie gesagt… Medien.. Verzerrungen..
            Wir haben neben diesem Thema ja auch noch genug im eigenen Land ..Der Sparkurs des Herrn Schäuble z.B. und das hier eine Personalberechnung aus den 50ger oder 60gern herrscht. 1 Krankenschwester 10 Patienten.. z.B. Skandinavien hat 1 : 5 die Schweiz 1:5 .. Frankreich 1: 6..
            Ich erlebe jeden Tag gruseligen Personalmangel und unsere Regierung sagt jetzt.. oh da müssen wir jetzt was tun.
            Thema seit 1991 bekannt.. Tag X.. ist jetzt..
            Das beunruhigt mich tatsächlich mehr als die Amerikaner… und.. das Patienten sagen… wusste ich ja gar nicht.. oder… ja das ist ja bekannt, dass sie Zuwenig Geld bekommen.. ihnen steht ja mehr zu.. und ich sage gebetsmühlenartig.. es geht nicht ums Geld. es geht und die Bedingungen.. und das 1 Krankenschwester die Arbeit für fast 2 macht inkl. Administration.. Auffüllen der Regale und Putzarbeiten..
            S.

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            • Ja, auch hier wohnen Ungerechtigkeiten und Dinge, die geändert werden sollten. Oftmals eine seltsame Verteilung der Prioritäten. Eine wichtige Arbeit, die du machst! In dem Bereich ist Zeit und Menschlichkeit so bedeutend, da sollte wirklich ein anderer Personalschlüssel herrschen. Wir wissen es doch, dass nicht nur Spritzen gesund machen.

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              • Was mich beunruhigt.. die „Beinahefehler“ neben zu.. was wirklich alls passiert und wo Menschen tatsächlich deshalb zu schaden kommen, will ich lieber nicht wissen…
                Und die Presse schreibt immer nur Personalmangel.. es gibt keins mehr.. das ist der Punkt.. und darüber wird nichts geschrieben… oder nur sehr oberflächlich.. denn das macht Angst… und da muss ich leider sagen.. zu Recht.. ich möchte zur Zeit nicht krank werden und irgendwo eingeliefert werden.. hier bei uns im Norden…

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                  • Kunststück.. ich bin mittendrin..
                    Es müsste in der Zeitung stehen…
                    wir hoffen, dass jemand sich an die Zeitung wendet.. wir die Betroffenen dürfen das nicht.. bzw. kann man machen… ist aber dann evtl. den Job los.. auf meiner Station bekommen wir noch fast alles geregelt.. und die Kollegen sind nett.. das alles aufs Spiel zu setzen…..

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                    • Leserbriefe, die Stimme erheben, aufmerksam machen, all das sind wichtige kleine Schritte, die wir gehen können. Ich wünsche uns allen, dass wir hin und wieder unbequem sind… : )

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  2. Ab und zu können wir es ja:
    die Welt hochwerfen und den Wind hindurchfahren lassen.
    Und in diesen Momenten sehen wir, dass wahr ist,
    dass alles miteinander zusammenhängt,
    auch das von uns als Negativ erlebte mit dem Positiven.
    Und was der eigentliche Zusammenhalt ist von Allem:
    Unser Vertrauen in eine gemeinsame Mitte, in der sich alles geheimnisvoll und still trifft,
    auch wenn gerade mal wieder einer vehement zu beweisen versucht, dass dem nicht so ist.
    Er macht es damit nicht unwahr.

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