Zitat

31. Oktober

„Das Leben durchkreuzte meine Pläne, es kam anders als ich es je gewollt und geplant hatte, doch was sollte ich anderes machen, als lernen damit umzugehen.“

weg-baum

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24 Gedanken zu „31. Oktober

  1. Pingback: 31. Oktober | FindeSatz | Tempest

  2. Mein Wille.
    SEIN Wille.

    Wir suchten durch Gebet und Besinnung die bewusste Verbindung zu Gott – wie wir ihn verstanden – zu vertiefen. Wir baten Ihn nur, uns Seinen Willen erkennbar werden zu lassen und uns die Kraft zu geben, ihn auszuführen.

    Elfter Schritt der zwölf Schritte
    Klingt leichter, als es ist …

    Guten Morgen!

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  3. Das passiert jedem Menschen irgendwann einmal. Oder mehrmals. Die Frage ist nur, was man draus macht.
    Konstruktiv mit der Kraft des Schicksals arbeiten oder sich dagegen stellen und eine Bauchlandung erleben…
    Morgengruss aus dem Nebelbembelland,
    Herr Ärmel

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    • Ja, davon hängt vieles ab, wie wir dem begegnen. Die Frau, die den Satz sagte, klang innerlich stark. Ich kenne sie nicht einmal. Ich stand in der Post und beschriftete ein Paket, während die Postangestellte sich mit einer Kundin unterhielt und ich diesen Satz hörte, in dem, wie ich finde, viel Stärke wohnt.

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    • In vielen Sprüchen wohnt eine Weisheit, die nicht einfach aus den Wolken gefallen ist, sondern viele Menschen bereits erleben haben. So auch in deinem Spruch. Nehmen, wie es kommt und damit umgehen lernen. Auch wenn es ganz bestimmt nicht immer leicht ist.

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  4. Sich einfügen und aus der sich ergebenden Situation das Allerbeste machen!
    So wird es ein Stück, sträuben wir uns dagegen mit Händen und Füßen, werden wir Schifbruch erleiden…
    Es wird uns nicht bekommen

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  5. Bei mir war es nicht das Leben, es war der Tod, der alle Pläne durchkreuzte, dem man nichts entgegen zu setzen hat. Hindernisse im Lebensablauf sind leichter zu meistern, weil sie die Möglichkeit zum Handeln bieten. Auch mit dem Verlust muss man lernen umzugehen, ist die schwerste der Lebenslektionen.

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  6. Ich glaube nicht, dass ein „sich wehren“ zwangsläufig scheitern muss. Das Leben wirft mir einen Stein vor die Füße, dann spring ich drüber, lege mich dazu oder ich schaffe ihn auf die Seite. Das kann gutgehen, wieso denn auch nicht? Lernen werde ich so oder so etwas. Und so ist es wohl auch gedacht.

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  7. Gerade hörte ich in Anna-Lenas Lesestübchen Bonhoeffers Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“.
    Wenn man die Umstände betrachtet, in denen er es schrieb, kann doch alles andere nur noch unwichtig sein.
    Dieser Mensch ist einer der menschlichsten, die es je gegeben hat.
    Alles Liebe,
    Michael

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