Zitat

23. Mai

„Wer weiß, wozu es gut ist.“

Landschaft Weg

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41 Gedanken zu „23. Mai

    • Oftmals erweist es sich so. Den Satz haben wir bestimmt alle schon einmal gehört und du sagst es gut, eine weise Redensart. In diesen beinahe alltäglichen Sätzen kann viel Weisheit wohnen.

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  1. Passend. Ich habe den Satz gerade erst selbst vor drei Wochen benutzt, weil sich etwas partout nicht so gestalten ließ, wie ich es wollte. Alle äußeren Umstände schienen sich dagegen verschworen zu haben und keine der Anstrengungen, die ich unternahm, um zu einem bestimmten Ergebnis zu kommen, führte zum Ziel. Zuerst war ich wütend, auch kurz deprimiert, dann tauchte dieser Satz auf und ich lenkte meine Energie um … richtete mich aus auf was Positives, dachte: „Vielleicht wartet da ja was ganz anderes – etwas, was ich noch gar nicht im Sinn hatte“ … und prompt gab es ein für mich befriedigendes Ergebnis.

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  2. Ein Stückchen Niemandsland für die Menschen, das ihnen Schutz gewährt, denn Rindviecher sind oft wirklich welche, weil sie neugierig und oft dabei zu stürmisch sind. Mir hat eins von diesen Wesen anlässlich eines Schulausfluges meinen damals so kostbaren nagelneuen Popelinmantel angekautund ihn mit Lochstickerei versehen. Das Donnerwetter meiner Mutter habe ich noch heute in den Ohren denn sie hatte mir eigentlich verboten, den Mantel anzuziehen.

    Für mich ist dieser Satz mit positivem Denken verbunden. Mit lieben Grüßen an Dich und hast Du schon mal darüber nachgedacht, für Deine Findesätze einen Verleger zu finden?

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    • Ich sehe auch viel Positives in diesem Satz, da wohnt ein hoffnungsvoller Gedanke.
      Lieben Dank für dein Erzählen, eine lebendige Geschichte.
      Deine letzte Frage freut mich. Ich glaube, es ist nicht ganz leicht, einen Verleger zu finden, doch die Idee reift…

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  3. Das hat meine Mutter öfter gesagt, anlässlich kleinerer und grösserer Missgeschicke und Unerfüllbarkeiten. Sie war damit der neuzeitlichen Esoterik-Welle weit voraus. Ich habe ihn „geerbt“. Der Trost der darin liegt und die Bereitschaft, dem anscheinend nur Negativen auch Positives zu unterstellen, erleichtert das Annehmenkönnen.

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  4. Dieser Satz ist einer der ersten und wichtigsten für mein Leben gewesen und geworden. Ihm folgten die Deluxe Versionen wie „nach Regen kommt Sonnenschein“, „es gibt nichts Schlechtes, das nichts Gutes hervorbringt“ und andere mehr. Aber kein anderer Satz ist so lässig, entspannt und schnell in sich hingemurmelt, wenn etwas gründlich oder lange Zeit daneben geht. Oder beides. Er ist das Heftpflaster bevor der Arzt kommt.

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