Zitat

3. April

„Welchen Wert eine Sache erhält, bestimmen letztendlich wir selbst.“

Pegelmesser

 

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16 Gedanken zu „3. April

  1. Wir hatten das jüngst beim Mittagessen: Versuche mal, mit einer blauen Mauritius einen Brief zu verschicken. Ein saftiges Strafporto wäre Dir gewiss, wenn der Brief nicht „aus anderem Grund“ abhanden käme.

    Besonders wertvoll finde ich „Dinge“, die etwas zu erzählen haben, die einen an einen besonderen Moment erinnern. Dieser Wert ist nur für einen selber ermessbar. Und für die, die diese Erinnerung mit einem teilen.

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    • Herrliches Beispiel. Ich überlege gerade, ob das Strafporto bei K. Lingelkaputt ankommen würde (du weißt schon…).

      Ja, viele Dinge tragen ihren Wert für uns, da sie uns etwas erzählen. Die finde ich besonders kostbar.

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  2. Ha ha … ich muss über das Foto lachen. Der Liebste hatte vor ein paar Jahren ein solches Thermometer für den Garten angeschafft – nur nicht blau sondern weiß – dennoch ein Affront gegen mein ästhetisches Empfinden. So ein Riesenmonster … wie kann man damit den Vorgarten verschandeln … also ja … es gab reichlich Diskussionen.
    Was von Wert sei … da gehen die Geschmäcker wirklich auseinander.

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  3. Der Wert eines Etwas für uns selbst ist das wichtige!

    Ein hellleuchtendes Beispiel bin ich mit meiner Sammelleidenschaft *g*.
    Wer sammelt schon leere und fein geputzte Schneckenhäuschen, legt eines zum anderen und legt sie manchmal um? Legt eine alte vom Meer gebeutelte, abngeschliffene grüne Glasscherbe dazwischen oder sammelt getöpferte Vasen mit Fehlerstellen? Nur mir ist es wert!
    Nur mir ist es wichtig und nur ich empfinde hier einen Wert. *lächel*
    Und deshalb u. a. ist es langweilig, krank zu sein…

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    • Welch schönen Beispiele, diese Schneckenhäuschen, die Glasscherbe und die unperfekt perfekten Vasen, die so wertvoll sein können.

      Ich wünsch dir gute Besserung, dass du bald wieder sammeln und Schätze finden kannst.

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  4. Das stimmt genau und daher war ich auch als Kind sehr böse,
    als meine Lieblingspuppe plötzlich nicht mehr da war.
    Ich habe das Lieblingskuschelpony meiner Tochter ewig gesucht
    als es einmal verschwunden war….

    Liebe Grüße aus der Silbenkemenate,
    Silbia

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