Gesprochenes

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35 Gedanken zu „Gesprochenes

  1. Deine Stimme (Deine Worte) zu lesen ist so ganz anders *schmunzel* und nachdem ich nun höre, daß Du real anders klingst, verstehe ich es besser.
    So ist es wirklich, die Vorlesestimmen unterscheiden sich von denen im freundschaftlichen Gespräch *lächel*.
    Sie ist sehr sympatisch, Deine Vorlesestimme. Bei beruhigend überlege ich noch.
    Ich fand sie sehr passend zum Text, liebe Marion und Du hast ihn wundervoll und voller Liebe verfasst.
    Ich mag ihn sehr. Er verbindet die Worte der Bibel in besonders menschlicher Weise mit Dir als Menschenkind, das geboren wird, heranwächst und Frau und Mutter wird. Alle Stationen hast Du abgedeckt und es spricht so viel besonnene Freude aus Dir.
    Wunderschön und das Foto harmonisiert sehr gekonnt mit Deinen Worten vor Ostern.

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  2. Liebe Marion,
    als Sie sagten, Sie wurden nicht gefragt, habe ich überlegt, dass es den meisten von uns so erging. Das waren Zeiten, in denen wurden wir einfach nicht gefragt. Meine Eltern hatten gerade den Krieg hinter sich und ganz andere Sorgen, als mich zu fragen.
    Ich kann von Glück sagen, dass meine Mutter wenigsten meinen Vater gefragt hat, und er darauf bestanden hat, dass ich geboren werde. Sonst wäre meine ältere Schwester nun ganz alleine aus diesem Familienzweig übrig geblieben.
    Ich weiß von einigen Menschen, dass sie lieber nicht auf diese Welt gekommen wären. Allerdings sind sie erst später zu dieser Erkenntnis gekommen. Nach einigen Erfahrungen. So bin ich nicht sicher, was sie gewählt hätten, wenn sie vor der Zeugung gefragt worden wären. Vielleicht ist man in dem Alter noch zu blauäugig und glaubt an eine heile Welt?! Vermutlich hätten wir alle doch JA gesagt, und somit hätte sich nichts geändert.

    Aber schließlich will man ja gefragt werden! Daran ändert sich nichts. ;)

    Gruß Heinrich

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    • Lieber Heinrich, ich find’s wunderbar, dass eine Zeile zu solch einem herrlichen Kommentar führen kann.
      Gut, dass wir nicht gefragt wurden, schade um jeden, der Nein gesagt hätte, wenn denn jemand Nein gesagt hätte.
      Manchmal ist es gut, nicht gefragt zu werden und ins Geschehen hinein zu fallen, denkt – erfreut, dass es nicht nur Ihre Schwester, sondern auch Sie gibt – Marion

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  3. Ich mag so viele Stellen aus Deinem Text, das Ungefragtgeborenwerden, das Häuten der Seele, der Tod, der ins Leben tritt, wenn man erwachsen wird… Und besonders mag ich Deine angenehme ruhige Stimme. Nachdenklich grüßt in den Abend hinein – Ailis.

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