Zitat

17. März

„Es ist keine Herausforderung, sondern ein Geschenk, dass wir Schutz geben dürfen.“

Lit.cologne 2016

 

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10 Gedanken zu „17. März

  1. Es ist ein Geschenk, das ist richtig, liebe Marion, aber es ist auch ein sehr großes und sehr wertvolles Geschenk und wenn wir es nicht von ganzem Herzen geben, dann wird es schwierig.
    Gemeinsam wird es funktionieren, nur dann. Wenn jeder eine gehörige Portion Toleranz mit einbringt, wird es auch klappen. Wir müssen uns zusammenfinden, von mir aus auch zusammenraufen, jeden Tag …, also ist es ein langfristiges Geschenk, das leider nicht jeder gerne gibt und halbherzig geht es kaum.

    Hab ich die anderen Kommentare übersehen?

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  2. Du hast gerade die Kommentare eröffnet. Also, keine Sorge, hast nichts übersehen. :-)
    Eine Portion Toleranz ist immer gut und wichtig. Die wünsche ich allen!
    Du weißt ja, dass ich gestern zum Benefizabend bei der Lit.cologne war. Da sagte Herbert Grönemeyer den obigen Satz. Ich fand den Gedanken gut, denn Sprache beeinflusst unser Fühlen und Denken. Und er sprach von Geschenk und nicht von Herausforderung oder Krise.
    Wir können und dürfen diesen Schutz geben, das sollte uns dankbar sein lassen. Und das, was wir zurück bekommen, ist viel, davon bin ich überzeugt.
    Liebe Grüße zu später Stunde

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  3. Was wären wir ohne Sprache und wo wären wir dann?
    Eine sprachlose Gesellschaft, die sich nicht mitteilen kiann? Oh je… Keine gute Vorstellung, liebe Marion

    LG zum Samstagvormittag, grau, wie wir es lange gewohnt waren…
    Wie schade für alle Feste, die draußen stattfinden sollen am heutigen Tag

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    • Deine Gedanken zur Sprache, lassen mich das hier einfügen:
      „Jaafar Abdul Karim, Zeit-online Kolumnist und Redakteur der arabischsprachigen Jugendsendung ShababTalk der Deutschen Welle, appelliert an die, die zu uns kommen: „Bitte lernt die deutsche Sprache so schnell wie möglich. Es ist eine schöne Sprache und sie ist der Schlüssel zur deutschen Gesellschaft, zu Eurer neuen Heimat. Durch diese Sprache werdet Ihr Glücksmomente teilen können. Die Sprache wird Euch helfen, die anderen besser zu verstehen. Wichtiger noch ist, dass Ihr durch die Beherrschung des Deutschen unabhängiger in Deutschland werdet. Ihr seid nicht mehr auf Übersetzer und Helfer angewiesen und könnt Euer Leben ein Stückchen mehr selbst in die Hand nehmen.“
      Aus der Ankündigung des Abends entnommen.

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  4. Der Satz von H.G. besagt ja, dass wir in der glücklichen Lage sind, teilen zu können,
    was in manchen Ländern offensichtlich nicht der Fall ist.
    In welchem Ausmaß dies möglich ist, kann ich mir gar nicht vorstellen, weil ich mich nie damit beschäftigte.
    Summen, von denen ich nicht dachte, dass sie so plötzlich verfügbar sind.
    Daher könnte ich dazu auch nicht wirklich Stellung beziehen.
    Schaut man sich aber die lebenspraktischen Spenden an, wird deutlich,
    dass wir ganz sicher viel zu geben haben ohne etwas entbehren zu müssen.
    Denn die Sachspenden zwackt sich niemand ab, es sind immer Dinge, die „übrig“ sind…

    Liebe Grüße,
    Silbia

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