Zitat

14. März

„Wenn wir zu schnell unterwegs sind, verirren wir uns oft.“

Schnecke

 

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35 Gedanken zu „14. März

  1. Der Ratschlag ist zwar lieb gemeint, aber bei mir hängt es leider nicht von der Geschwindigkeit ab, wenn ich mich ver-irre. Ich kann mich ausgesprochen dramatisch langsam in eine Sackgasse manövrieren, in Zeitlupe in Fettnäpfchen treten, im Schneckentempo für eilige Erledigungen den Termin verpassen, oder bis in die Unendlichkeit aufschieben. Ich warte dann auf das Bild, das mir sagt: Mach mal fix, oder „komm in die Strümpfe“. ;)

    (Trotzdem ist die Schnecke total süß – darum nennen manche Männer ihre Liebste auch „liebevoll“ Schnecke

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  2. Ich liebe diese „Häuserl“-Schnecken. Tolles Foto. Besonders interessant ist die Helix Helix, auch bekannt als Weinbergschnecke. Diese beschießen sich beim Liebesakt mit Liebespfeilen aus Kalk, wie Amor. :-)

    Der Satz stimmt für mich schon. Wenn ich hektisch bin, knapp dran und zu einem Ort muss, an dem ich noch nie war, dann verirre ich mich eher, als wenn ich es nicht so eilig habe.

    Herzliche Grüße

    Caroline

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    • Du kennst dich aus mit Schnecken, wie ich lese.
      Gerade fällt mir das Buch von Elisabeth Tova Bailey ein „Das Geräusch einer Schnecke beim Essen“.
      Als ich es las, dachte ich, wie faszinierend eine Schnecke ist. Ein tolles Buch und eines, das die Langsamkeit schult.

      Das ist ein Phänomen, wenn wir in Eile sind und schnell machen, verirren wir uns eher oder brauchen länger, das T-Shirt, das wir von der Leine pflücken, fällt uns dann hin u.ä. Gerade dann hilft Ruhe und einen Gang zurück schalten.

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  3. ich bin oft als Schnecke unterwegs und ich muß sagen, daß ich es von Herzen genieße.
    Werde ich gedrängt, entgehen mir zu viele köstliche Sachen. Als Schneckchen sehe ich alles, weil ich unentwegt Päuschen einlege, um meinen Schneckenapparat zücke, der macht dann schneckig ein feines Bild von etwas, was andere als Nichts bezeichnen *lächel*

    Gefällt 2 Personen

  4. Ich verirre mich auch eher, wenn ich zu schnell bin. Dann stolpere ich auf dem Nebengleis herum, stoße mir die Knie an Hindernissen, denen ich nicht mehr ausweichen konnte und muss letztendlich ein paar Schritte zurück machen, um mich wieder zu finden…

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