Zitat

13. November

„Was kannst du am besten von Kindern lernen?“

Gesicht L. -

 

Advertisements

39 Gedanken zu „13. November

  1. Schmollen und Quengeln, dicke Backen/große Augen machen, Kleckern, nicht einschlafen wollen und doch immer einschlafen können, Nasebohren ………… Kompromisslosigkeit bis zur nächsten

    + jedes Gefühl ausreizen

    Gefällt mir

    • Herr Hund, ich spüre es sofort, du magst Kinder. Ich erinnere mich, dass du mal geschrieben hast, sie seien wunderbare Philosophen und Keksesser. Ist doch die perfekte Mischung Philosoph sein und immer einschlafen können.

      Gefällt mir

      • Ja, weil Philosoph sein, heißt auf die richtige Weise nutzlos grübeln, also auch das Grübeln ein-/ausschalten können jederzeit, um dann einfach einschlafen. Und einschlafen konnte ich schon immer gut.

        Was Kinder angeht: so kleine Menschen mochte ich immer und mir einer der Lieblingsanblicke (ist auch die richtige Jahreszeit dafür) ist mir so ein kleiner Mensch in monströser Winterverpackung (Annorak, Pudelmütze, Fäustlinge und Stiefel). Das bringt mich jedesmal zum Grinsen.

        Gefällt mir

        • Nutzlos grübeln… das ist wunderbar.
          Ich habe mir gedacht, dass du Kinder tatsächlich magst, gerade da du sie mit allem wahrnimmst, auch ihr Schmollen und Kleckern.
          Das Bild der winterverpacken Kinder, ich sehe es gerade vor mir, stimmt, so herrlich geschützt, das hat doch was. Und dann der Versuch mit den Fäustlingen die Kastanien aufzuheben. Erfinderisch sind sie ohnehin!

          Gefällt mir

  2. Aus Vorsichhinbrabbelwörtern ganze Geschichten erzählen. In Blattrindenblüten Elfen und Trolle sehen. Sich an die Hand nehmen und führen lassen. Angekuschelt vertrauensvoll in den Schlaf singen lassen. Wenn wehtut richtig heulen, statt den Schmerz zu unterdrücken. Einer Kugel Eis mehr Beachtung schenken, als dem Spielzeug, das eben noch wichtig war. In die Pfütze volle Kanone reinspringen, statt drumherum zu laufen. Nicht aufhören können zu kichern, wenn man es eigentlich nicht darf. Und endlos vor sich hin plappern… huch. Ach…

    Gefällt mir

  3. die anderen kommentatoren haben ja schon unheimlich viel geschrieben. mir fallen die Bilder von (meinen) kindern ein: die sonne lacht immer und auch der mond hat ein gesicht, wolken und sternen fliegen gemeinsam an einem stets hellblauen himmel mit sauberen wolken. die personen und andere wesen haben lustige proportionen und scheinen zu fliegen; ein haus darf auch mal schief sein und aus dem kamin kommt immer rauch, und die blumen im garten sind oft hoeher als das haus selbst und sie bluehen auch im winter; die autos sind rundlich, und es gibt sie, zwiefellos: die hexen, elfen, feen, die engel, den nikolaus, monster usw. und nicht vergessen, man darf die farben auch mal vertauschen. was lernt man: sich solange wie moeglich eine eigene idyllische welt zu erhalten und die fantasie auch im erwachsenen leben nicht absterben zu lassen!

    Gefällt mir

    • Wunderschön! Ich danke dir und nehme deine zauberhaften Worte erfreut auf. Sehe gedanklich ein wunderbar schiefes Haus vor mir und ein Drumherum bei dem alle Farben herrlich vertauscht sind.
      Und wie ich es so oft denke, verdienen die Worte einen eigenen Beitrag. Irgendwann werde ich es doch machen, die Findesatz-Kommentare sammeln und ihnen im Blog eine eigene Bühne geben.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s